Das richtige Hundefutter für jedes Alter

Das richtige Hundefutter für jedes Alter

Das richtige Hundefutter für jedes Alter

Mit dem richtigen Hundefutter gut ins Leben starten
Für die Hunde das richtige Hundefutter auszuwählen ist immens wichtig. Der Hund weiß nur begrenzt, was gut für ihn ist und was nicht. Er ist somit auf den Menschen angewiesen. Sein Wohlbefinden ist gewissermaßen von der Entscheidung seines Herrchens oder Frauchens abhängig. So ist auch beim Welpen genauso wie bei uns Menschen von Anfang an die richtige und altersgerechte Ernährung das A und O für eine gesunde Entwicklung.

Ein Test hat zum Beispiel ergeben, dass von 30 Trockenfuttern acht mit mangelhaft bewertet wurden. Begründung: Die Ernährung des Hundes ist nicht optimal, allein 5 davon enthielten zu viel Kalzium. Das ist vor allem für Welpen großer Hunderassen ein Problem, da die Knochen durch die vermehrte Kalziumzufuhr ungleichmäßig und krumm wachsen. Ein weiteres Negativkriterium war Vitaminmangel im Hundefutter als Alleinfutter für Hunde ohne Altersbeschränkung. Man sieht also auch hier, dass es wichtig ist zu wissen, was man für den Hund kauft. Das gilt natürlich nicht nur für das Welpenalter, sondern auch für die weitere Entwicklung des Hundes.

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Neben dem richtigen Hundefutter ist aber auch darauf zu achten, dass die Futtermenge dem Alter und dem Energiebedarf des Hundes angepasst wird. Konsequenz beim Füttern ist hier die Devise – und vor allem Standhaftigkeit. Denn es ist bekanntlich schwer, einem bettelnden Hundeblick zu widerstehen. Doch man tut den kleinen (und auch den großen) Hunden keinen Gefallen, wenn man sich erweichen lässt. Fressen kleine Hunde zu viel, werden aufgrund des höheren Gewichtes die noch zarten Knochen fehlbelastet. Die Folge können Krankheiten wie zum Beispiel die Hüftgelenkdysplasie (HD) sein.

Wann und wie viel Hundefutter soll gegeben werden?
Am Wichtigsten ist es, von Anfang immer zu festen Uhrzeiten zu füttern. Empfohlen wird bis Ende des 3. Monats viermal täglich, ab dem 4. Monat dreimal und ab dem 6. Monat zweimal täglich zu füttern. Das Füttern zwischen durch mit Leckerlis oder unregelmäßige Fütterungszeiten fördern die Bettelei. Danach sollte mindestens eine Stunde geruht werden, um Magendrehungen zu vermeiden. Stellt man fest, dass vom Futter etwas übrig bleibt, sollte bei der nächsten Mahlzeit einfach etwas weniger gegeben werden. Das Hundefutter sollte keinesfalls länger als eine halbe Stunde im Napf bleiben, danach verdirbt es.

Das Tier entscheidet, welches Hundefutter

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